Workshops / Seminare
Quantenheilung Übungsabende
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Metabolic Balance Ernährung
"mens sana in corpore sano"
Der Körper als Tempel der Seele, des Geistes, aber auch der Gefühle und Gedanken kann als solcher nicht genug gepflegt sein und sollte für eine spirituelle Praxis vorbereitet, bzw aus nämlicher Praxis nicht ausgeschlossen werden.
Wenn gleich die einen ihren Körper mit seinen "Speichern" lediglich in Form und Schönheit (zurück-)bringen möchten, so ist den anderen, den Wahrheitssuchern oft gar nicht bewusst, wie sehr ein vernachlässigter Körper (und damit kann man jeden "normal" ernährten Körper nennen) das energetisch/spirituelle Wachstum behindert.
Desgleichen muss man sich die Geschichte der Verlockung vor Augen halten, die diese materielle Welt mit all seinen Genüssen darstellt, die uns immer wieder von Weg hin zu unserer Ganzwerdung mit "Alltäglichem" abbringt.
So gibt es auch eine buddhistische Geschichte die beschreibt wie ein Yogi stets unter einem Baum meditiert und "der Teufel", gemeint: das irdische Leben, ihn immer wieder heimsucht um ihn zu überzeugen vom Honig zu kosten. Der Kontemplierende gibt irgendwann nach und beginnt eine Sucht zu entwickeln, die ihn nicht nur um seinen Frieden, sondern fast an den Rand des Wahnsinns bringt, wenn kein Nachschub in Sicht ist.
"Begierden verdunkeln selbst die höchsten und erhabensten Zustände des Geistes."
"Der Geist ist jenseits der Natur, wird aber in körperlichen Formen erfahren."
Padma Sambhava, (um 800 n. Chr.), von den Tibetern als zweiter Buddha verehrt, brachte im 8. Jh. den Buddhismus nach Tibet, »Das tibetische Buch der großen Befreiung«
Mit dieser Form der Ernährung ist nicht nur gewährleistet, dass der Körper in seinen ursprünglich "reinen" Zustand kommt, sondern auch, dass jegliches Sucht- oder Begierdeverhalten zu einem bewussten Entscheiden wird und das körperliche "Wollen" von gewissen Substanzen und Leckereien aufhört den Seelenfrieden zu stören.

