Workshops / Seminare
Quantenheilung Übungsabende
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Mit, 20.06.12, 19:00 - 21:30Mit, 22.08.12, 19:00 - 21:30Mit, 31.10.12, 19:00 - 21:30Mit, 19.12.12, 19:00 - 21:30
Aktuell
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Mon, 14.05.12, 18:00 - 19:00
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Mon, 14.05.12, 19:15 - 20:45
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Mon, 14.05.12, 19:45 - 21:45
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Die, 15.05.12, 16:30 - 18:00
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Die, 15.05.12, 18:00 - 19:30
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Die, 15.05.12, 18:15 - 19:45
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Die, 15.05.12, 19:30 - 21:00
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Mit, 16.05.12, 09:00 - 10:30
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Mit, 16.05.12, 18:00 - 19:30
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Mit, 16.05.12, 19:30 - 21:00
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Fre, 18.05.12, 08:00 - 10:30
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Son, 20.05.12, 18:00 - 19:30
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Mon, 21.05.12, 18:00 - 19:00
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Mon, 21.05.12, 19:15 - 20:45
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Mon, 21.05.12, 19:45 - 21:45
Therapien/Beratungen
Wie funktioniert das Gehirn im Stresszustand?
Der größte Teil der Prozesse in unserem Gehirn läuft unbewusst ab. Dies wird besonders deutlich, wenn wir unter starkem Stress stehen: Wir können nicht mehr klar denken, Gelerntes nicht abrufen (z.B. Blackout bei Prüfungen) und haben dabei keine Möglichkeit, mit dem Bewusstsein »gegenzusteuern«. Fühlen wir uns hingegen entspannt und selbstsicher, gelingen uns die Dinge scheinbar von selbst. Für die meisten von uns ist ein hektisches und stressiges Tempo am Arbeitsplatz, in der Schule und zu Hause eher die Regel als die Ausnahme. Wenn wir uns nicht bewusst bemühen, den Stress unter Kontrolle zu halten, werden unsere Kräfte aufgezehrt und wir sind müde und lustlos.
„Dem menschlichen Organismus wohnt die Fähigkeit inne, sich zu verteidigen und zu schützen und mit Stresssituationen adäquat umzugehen“, (Neuroendokrinologe Bruce S. McEwen – Rockefeller Universität). Als Antwort auf einen Stressimpuls weist die Amygdala den Hypotalamus (des Gehirns) an, der Hypophyse eine Nachricht zu übermitteln; diese wiederum veranlasst die Nebenniere Adrenalin und Noradrenalin freizusetzten. Der Hippocampus erkennt im Blut die vorhandene Menge von Stresshormonen und weist den Thalamus an. Die Aufgabe des Hippocampus besteht darin, die Antwort des Systems zu verzögern“.
Verschiedenste Faktoren, sowohl physiologische als auch psychologische, können dazu führen, dass die Freisetzung von Hormonen andauert und dadurch die Funktion des Hippocampus beeinträchtigt wird. Unter dem andauernden Druck geraten die Funktionen des Hippocampus ins Stocken und es kommt zu einem Teufelskreis. Da das Steuerzentrum der Stressreaktion im Gehirn liegt, lag die Vermutung nahe, dass Stress das Gehirn auch ganz direkt beeinflusst.
Man weiß heute besser denn je, dass das Ausmaß der Stresshormone, denen wir während unseres Lebens ausgesetzt sind, eine wichtige Determinante sowohl für die Anfälligkeit für Krankheiten als auch für den allgemeinen Alterungsprozess des Gehirns und des Körpers darstellt. Stresserfahrungen stellen nur einen Faktor dar. Genetische und psychologische Faktoren spielen auch entscheidende Rollen. Es kommt nicht nur auf Ihre Erfahrungen an, sondern auch darauf, wie Sie mit ihnen umgehen. Die Summe all dieser Faktoren, der genetischen, verhaltensabhängigen und umweltbedingten, entscheidet über den langfristigen Verlauf.
Durch die Wahl des persönlichen Lebensstils (Essgewohnheiten, Sport, Rauchen usw.) und auch Biofeedback-EEG als Training für unsere Gehirnwelle können die schädlichen Auswirkungen von Stress mildern oder verstärken.
„Neurobiologische Grundlage von Stress“, The European Dana Alliance for the Brain (gelesen Nov 2011)

