Workshops / Seminare
Quantenheilung Übungsabende
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Aktuell
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Therapien/Beratungen
Wie kann man das Gehirn trainieren?
Um erfolgreich den Anforderungen der heutigen Zeit standzuhalten, ist das komplexeste und flexibelste Organ unseres Körpers gefragt: das Gehirn. Es steuert und koordiniert sämtliche bewusst und unbewusst ablaufenden Denkleistungen und Verhaltensweisen. Das Gehirn ist ein sehr aktives Organ und hat einen enormen Sauerstoff- und Glukosebedarf. Es macht etwa 2 bis 3 Prozent der Körpermasse aus, verbraucht aber etwa 20 Prozent der dem Körper zur Verfügung stehenden Energie.
Wir können unser Gehirn trainieren. Unsere Intelligenz lässt sich nämlich durch geistige Impulse und Training steigern. Bedenken Sie: Das Gehirn arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie ein Muskel, d. h. es lässt sich trainieren oder es degeneriert. Sie können Ihre grauen Zellen in Schwung bringen und geistig flexibel bleiben.
Wer etwas lernen will, sollte fit im Kopf sein – man sollte sich vor allem konzentrieren können und ein gutes Gedächtnis haben. Im Grunde genommen beruhen diese Fähigkeiten auf Anlagen des Gehirns, über die alle Menschen verfügen –manchmal allerdings in unterschiedlicher Ausprägung.
Grundsätzlich sind aber alle Gehirne von Geburt an mit denselben wichtigen Fähigkeiten ausgestattet: Denn das Denkorgan ist auf lebenslange_ Leistung eingestellt; eine Lernmaschine, programmiert auf Dauerbetrieb. Auch der Empfang von Daten findet das ganze Leben lang statt: Was reinkommt, muss gefiltert, zugeordnet, verarbeitet werden. Dagegen kann man etwas tun, und zwar nicht nur im Alter – es lohnt sich nämlich, das Gehirn auf Trab zu halten. Denn das Denkorgan ist, sagen Wissenschaftler, ähnlich trainierbar wie ein Muskel: Wenn es gefordert wird, baut es Kapazitäten auf, Nervenzellen vernetzen sich neu, schnelle Bahnen zur Signalübertragung werden gebildet. Umgekehrt baut es ab, wenn es nicht gefordert wird oder insgesamt zu wenig Anregung erhält.
Wissenschaftler arbeiten seit Jahren an effektiven Lernmethoden und das zum Teil mit beachtlichen Erfolgen. Auf diesen Seiten erfahren Sie, wie Gehirn und Gedächtnis arbeiten, Sie lernen die Methode des mentalen Aktivierungstrainings, eine Art Gehirnjogging, kennen und anhand von speziellen Übungen steigern Sie Ihre Gedächtniskraft und Konzentrationsfähigkeit um ein Vielfaches. Verlassen Sie Ihre Komfortzone und treten Sie ein in die Lernzone! In der Lernzone werfen Sie ausgetretene Gedankenpfade über Bord und öffnen sich neuen Erfahrungen, die Ihnen Mut und Überwindung abverlangen, aber auch Anstrengungen erfordern
MEDITATION/YOGA
Forscher haben festgestellt, dass die Gehirnrinde bei geübten Meditierenden bis zu fünf Prozent dicker ist und wiesen auch deutlich mehr neuronale Verschaltungen im Gehirn nach, häufig benutzte Gehirnareale sind stärker ausgebildet. Ulrich Ott, Psychologe am Bender Institute of Neuroimaging der Universität Gießen, behauptet sogar, dass regelmäßige Meditation der Ausdünnung der Gehirnrinde vorbeugen könne. Er selbst meditiert täglich.
Meditieren verändert das Gehirn. Meditativ angestoßene Veränderungen beschränken sich nicht auf die subjektive Wahrnehmung. Die Übungen können auch den Blutdruck, die Herzfrequenz und den Sauerstoffverbrauch senken, wie schon in frühen Studien gezeigt wurde. Inzwischen stehen indes nicht mehr diese körperliche Entspannung im Fokus der Forschung, sondern die Wirkungen von Meditation auf die Funktionen und die Struktur des Gehirns. Die Psychologin Amishi Jha an der Universität Pennsylvania fand beispielsweise heraus, dass durch Meditationsübungen im Gehirn verschiedene Aufmerksamkeitsnetzwerke trainiert werden.
Mehr graue Zellen durch Entspannungsübungen. Meditation verändert das Gehirn und seine Ströme, vor allem im Bereich des Hippocampus, hat die Gießener Psychologin Britta Hölzel herausgefunden. Der Meditierende ist entspannt und konzentriert sich auf seinen Atem, sodass er lernt, seine Gefühle zu kontrollieren. Er steigert sein Bewusstsein für die geistigen Prozesse, die gerade ablaufen. Dieser einfache Vorgang funktioniert wie ein Muskeltraining, nur mit dem Gehirn.
BIOFEEDBACK-EEG
Die Kinder oder Erwachsenen lernen, ihr Gehirn selbst zu kontrollieren und immer dann einen konzentrierten Zustand "einzuschalten", wenn dies erforderlich ist. Neben der eher medizinischen Anwendung wird Biofeedback-EEG auch für Tiefentspannung und Meditation eingesetzt. Menschen, die bereits sehr gut auf ihrem Gebiet sind, wollen oft noch besser werden (Musiker, Spitzensportler, Manager). Diese stoßen immer häufiger auf Neurofeedback für Spitzenleistungstraining (Peak Performance Training). Bei alternden Menschen kann eine gute Gehirnfunktion idealerweise durch regelmäßiges Neurofeedbacktraining unterstützt werden. Fast jedes Gehirn, unabhängig davon in welchem Ausgangszustand es sich befindet, kann zu besserer Funktion trainiert werden.
Wir können unser Gehirn trainieren.
http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2007/0123/001_lernen.jsp
http://www.brain-fit.com/html/lernen_mit_gehirnjogging.html
Meditation/Yoga
http://wasistmeditation.info/was-ist-meditation-genau/
http://www.welt.de/die-welt/wissen/article7649346/Meditieren-veraendert-...
http://www.gesundheit.de/medizin/psychologie/psychologie-und-erfolg/medi...
Biofeedback-EEG
http://www.winbfb.at/nf_erkrank.htm

